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Hallo liebe HautversteherInnen,

heute möchte ich Euch einige Informationen über das Thema Kollagen aufzeigen. Warum? Weil Kollagen ein wichtiger Eiweissbaustein unser Haut ist. Und ein super gutes Kollagengerüst (oder auch Netz genannt) sorgt für eine sehr gute straffe Haut am ganzen Körper. Wie so manches, lässt auch die Kollagenproduktion im Körper im Laufe unseres Lebens nach. Man bemerkt dies oder sieht es auch an einer nicht mehr elastischen Haut, grobe Faltenbildung und nachlassende Elastizität.

Die gute Nachricht, wir müssen das nicht so einfach hinnehmen und können etwas dagegen oder sagen wir dafür tun.

Zunächst einige Informationen über Kollagen, diese Informationen habe ich zum Teil aus dem Wissensbereich der Arnika-Apotheke in Unterhaching entnommen. Aus dieser Apotheke beziehe ich meine medizinischen Infusionen für meine Praxis.

Kollagenaufbau – Was genau ist Kollagen?

 

Kollagen, wir sprechen auch gerne vom Wundermittel in der Kosmetik und Anti-Aging Werbung ist eines der Hauptbestandteile des menschlichen Bindegewebes und der Haut.
Interessant: 30% Anteil an der Gesamtmasse aller Proteine ist es das am häufigsten vorkommende Eiweiß im Körper! Wird oftmals unterschätzt.

Hier noch ein wenig Wissenswertes:  Man unterscheidet 28 verschiedene Kollagentypen. Der Kollagentyp I kommt am Häufigsten vor und ist das Strukturprotein für Haut, Sehnen, Faszien, Knochen, Gefäße und innere Organe. (Muss man sich nicht merken).
Wichtig zu wissen: Kollagen besteht vor allem aus den Aminosäuren Glycin, Prolin und Lysin. Die einzelnen Stränge bilden eine ineinander verdrillte Helix und bündeln sich zu kollagenen Fasern. Dieser spezielle Aufbau verleiht dem Protein eine besondere Zugfestigkeit und Elastizität.

Und jetzt wird es spannend: Für einen fantastischen Kollagen Boost sind folgende Substanzen von großem Vorteil:
Für die Grundstruktur des Proteins essentiell sind die Aminosäuren

  • Glycin
  • Prolin
  • Lysin

Hinweis an dieser Stelle: Vitamin C und Eisen als Ergänzung sorgen durch ihre quervernetzenden Eigenschaften für mehr Stabilität der Fasern. Das erwähne ich hier deshalb, weil viele von uns gerne über einen Eisenmangel verfügen. Gerade wir Frauen verlieren doch durch die monatliche Periode eine wirkliche Menge an Eisen. Und die sich durchsetzende vegane Ernährung macht es zur Herausforderung, genügend Eisen aufzunehmen und die Speicher zu füllen. Deshalb mein Tipp: Den Eisenspiegel (Transferrin und Ferritin) im Blut messen zu lassen. Vitamin C über die tägliche Nahrung aufzunehmen ist einfach.

Ein wenig Chemie – wen es interessiert: Wie funktioniert kollagenaufbau:  (Quellenhinweis: Direkt übernommen von Arnika-Apotheke, Unterhaching)

Allen Kollagentypen gemeinsam ist das kleinste Strukturelement, das Tropokollagen, welches eine Tripelhelix aus drei nahezu gleichen Peptidketten darstellt.
Die Aminosäuresequenz der Peptidketten besteht aus drei aufeinanderfolgenden Aminosäuren, welche immer von Glycin angeführt werden. (Gly-X-Y)
Die Stellen X und Y werden auffallend häufig von Prolin und Lysin besetzt. Die Biosynthese von Kollagen erfolgt wie bei jeder Proteinsynthese intrazellulär und mittels einer DNA-Codierung zur entsprechenden mRNA am rauen endoplasmatischen Retikulum. Anschließend findet der Transport in das Lumen des ER statt, wo sich der entscheidende Schritt der Hydroxylierung von Prolin und Lysin abspielt.

Mittels der Co-Faktoren Sauerstoff, Eisen, alpha-Ketoglutarat und vor allem Vitamin C, werden die beiden Aminosäuren Prolin und Lysin zu Hydroxyprolin und Hydroxylysin hydroxyliert. Durch diesen entscheidenden Stoffwechselschritt an der Peptidkette steigt die Stabilität des Kollagenmoleküls. Nur so ist eine Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen möglich und einer festigenden Quervernetzung zu Tripelhelices und weiteren Kollagenmolekülen steht nichts mehr im Weg.
Ohne den essentiellen Co-Faktor Vitamin C kommt es zu einer schadhaften Kollagensynthese, die Symptome der Mangelerkrankung Skorbut lassen sich hierdurch erkennen.
Es folgt eine Glycosylierung, eine Disulfidbrücken-Bildung, sowie eine oxidative Desaminierung der Hydroxylysinreste. Jede Reaktion ist ein weiterer Beitrag zu mehr Quervernetzung und zu einer gesteigerten Stabilität der Kollagenfasern. Aus Tropokollagenmolekülen werden somit Kollagenfibrillen, welche sich wiederum zu Kollagenfasern bündeln.

Zufügen / Einnehmen von Prolin und Lysin

Das Zufügen Prolin-Lysin Kur zum Beispiel hoch bioverfügbar direkt als Infusion kann helfen die Knorpel, Sehnen und Faszien durch die Anregung zur Kollagenproduktion zu regenerieren, aber auch bei Wundheilungsstörungen und anderen Bindegewebsschwächen lassen sich die beiden Aminosäuren sehr gut anwenden.

Wichtig ist – wie oben schon erwähnt – Vitamin C in reichlicher Menge aufzunehmen, auf einen guten Eisenspiegel zu achten. Für Veggies bitte achten auf hoch bioverfübares Eisen aus Pflanzenstoffen. Weiterhin ist sehr wichtig auf eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zu achten, heisst dies kann sehr gut durch regelmässigen Sport und Bewegung in der Natur erreicht werden. Das ist sowieso ein wahres Wundermittel für krftige Muskeln und einen straffen Körper.

Aber liebe HautversteherInnen, das tun wir ja sowieso, Ihr kennt meinen Spruch…täglich 30 Minuten raus – am besten in den Wald – auch wenn Du keinen Hund hast.

Fazit: Gutes Aussehen kommt auch von innen. Achte auf eine gute Kollagenstrukur. Hilfreich können hier auch die fertigen Kollagenpulver sein wenn diese aus zertifizierter biologischer Herstellung kommen. Aminosäuren sind wahre Powerhelden für unseren Körper und unser gutes Aussehen.

Viele Freude mit diesen Informationen, Eure Silvia – DieHautversteherin

Wiesbaden im Nov. 21

 

(Foto: Pixabay, recherchierte Informationen: Arnika-Apotheke Unterhaching)

Stärke Dein Immunsystem! Aber richtig!

Hallo liebe HautversteherInnen,

unser Immunssystem wird gerade so richtig gefordert. Nicht nur durch äußere Angriffe sondern  auch von innen. Denn – das wird meistens übersehen – durch eine länger anhaltende Stresssituation – wird unser Immunsystem enorm geschwächt (neue Anforderungen wie Veränderungen in unserem Alltag: homeoffice, Kurzarbeit, Ängste (ganz stark) Jobverlust ect.)

Es ist sinnvoll, in dieser Zeit etwas besonderes dafür zu tun. Deshalb liest Du hier ein paar super interessante Informationen über Mikronährstoffe, die in direktem Zusammenhang mit unserem Immunssystem stehen. ( Beachten: Rechtlicher Hinweis am Ende des Artikels!)

Es ist eine kleine Auswahl und es gibt selbstverständlich noch viel viel mehr zu berichten. Aber das würde diesen Blog in ein Buch ausarten lassen:).

Als Hautversteherin weisst Du ja sicher (wenn Du hier schon länger dabei bist) dass auch das Thema Mikronährstoffe für eine optimale Gesundheit und ein gutes Aussehen beteiligt sind. Deshalb ist dieses Thema auch immer wichtig für ein gesundes Vitalmanagement und gutes Aussehen. Aber nun weiter

Welche Mikronährstoffe spielen nun eine grosse Rolle, wenn es darum geht:

Abwehrkräfte bei Virusinfektionen der Atemwege zu unterstützten

Erkrankungen erfolgreich begleitend zu behandeln

die Krankheitsdauer zu verkürzen

 

Fakt ist, dass unser Immunssystem viele Vitamine und Mineralstoffe braucht. Das Immunsystem ist ein fast unvorstellbares, komplexes und stark vernetztes System. Wir verfügen über ca. 100 Billionen Zellen die tatsächlich täglich einen super Job tun. Dafür brauchen Sie unter anderem sehr sehr viele und sehr gute Nährstoffe. Dann machen sie ihren Job besonders gut. Nun gut, wie sieht es damit aus? Essen wir tatsächlich über unsere tägliche Nahrung genügend davon? Hand auf den Mund… was liegt auch Deinem Teller wirklich? Keine Angst, dies ist jetzt keine Moralpredigt, einfach eine Anregung zum Nachdenken. So; Nun sind wir plötzlich bedroht von Angreifern von außen. Viren und Bakterien wollen gerne bei uns mitwohnen.

Deshalb: Mach bitte diesen das Leben besonders schwer. Hilf Deinen Zellen, sich zu wehren. Deshalb kann es sinnvoll sein, in eienr besonderen Zeit auch über die tägliche Nahrung hinaus über ein Zufügen von Mikronährstoffen nachzudenken.

Ein kleiner Ausschnitt über Mikronährstoffe, die besonders mit unserem Immunsystem zusammenhängen:

Vitamin C: Vitamin C hat eine extrem hohe Bedeutung für die Abwehrleistung unseres Immunsystems. Ein Mangel kann zu einer deutlichen Einschränkung der zellurären Abwehrleistung und damit zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen. (Interessant:  In der chinesischen Stadt Wuhan die ja bekanntlich stark von Cobid 19 betroffen war, wurden bei Erkrankten Vitamin C intravenös verabreicht. ) Vitamin C ist in sehr vielen Frische-Produkten (Obst und Gemüse) enthalten, empfohlen werden 100 bis 200 mg pro Tag (Stachelbeere, Parika, Kiwi, Brokoli) oder 200 mg zu supplementieren (z.B. 1/4 Teelöffel Vitamin C- Pulver bitte in frisch gepresstem Orngensaft auflösen) Dürfte doch wohl kein Problem sein oder?

Zink: Spielt eine zentrale Rolle im Immunsystem. Dieses Spurenelement unterstützt “drai” Haupt-Verteidigungslinien: Die epitheliale Barrieren, zelluläre Abwehr und Bildung von Antikörpersn. Es heisst, in über 3.000 Enzymen und Proteinen dient Zink als katalytisches Zentrum. Die Folgen eines Zinkmangels auf unser Immunsystem werden wie folgt beschrieben:

Abnahme der Abwehrleistung, erhöhte Infektanfälligkeit
Abnahme der Schleimhautdicke (Atrophie), besonders in der Lunge (Bronchieltrakt)
Abfall der Thymulinspiegel: bedeutet gestörte Neigung der T-Lymphozyten, Abnahme der T-Helfer, T-Killer und NK-Zellen

Ihr merkt, alles hängt mit allem zusammen. (Hinweis: siehe am Schluss:E-Book)

Omega-3-Fettsäuren (EpA/DHA): Mein Lieblings-Nährstoff: Entzündungshemmende Wirkung: Super potent für alle Zellschutzfaktoren und ein absoluter Entzündungshemmer. Trägt zu einer  gesunden Darmflora bei. In fettreichen Meeresfischen und Mikroalgen. Die pflanzliche Form ist auch in Leinöl enthalten, hier muss man eine sehr grosse Menge zu sich nehmen.
Eine gute Versorgung mit Omega 3-Fettsäuren kann den Körper darin unterstüzen, trotz einer viralen Infektion auch die weiteren normalen Funktionen des Körpers besser aufrecht zu erhalten und eine gute Abwehr gegen einen erneuten Angriff auszubilden!

 

Vitamin D ist so unglaublich wichtig, dass ich Dir hier ein paar mehr Informationen aufführe. Lange Zeit galt Vitamin D als das klassische Knochenvitamin und deren Erkrankungen. Aktuelle Erkenntnisse der weltweiten Vitamin-D-Forschung sind spektakulär und lassen dieses Vitamin in einem neuen Licht erstrahlen. Toll. Aber nun mehr dazu: Vitamin D wird über die Nahrung aufgenommen oder in der Haut unter Einwirkung von UV-B-Strahlung aus 7-Dehydrocholesterol gebildet. Höhere Vitamin-D-Konzentrationen enthalten Lebertran und fettreiche Fische wie Lachs oder Hering. Geringere Mengen weisen Eigelb, Milch und Milchprodukte auf. Vegetarische Quellen sind für die Vitamin-D-Versorgung unbedeutend

In weiteren Metabolisierungsschritten in der Leber und in der Niere entstehen über Cholecalciferol (Vitamin D3) die biologisch aktiven Vitamin-D-Formen, vor allem Calcitriol (1). Der Hauptanteil des täglichen Vitamin-D-Bedarfs muss über die endogene Synthese abgedeckt werden, die vom Sonnenstand bzw. Einfallswinkel der Sonnenstrahlen abhängig ist. (Muss man sich nicht unbedingt merken).

!!!!In den Wintermonaten ist hierdurch nördlich des 42. Breitengrades im Winter keine Vitamin-D-Bildung in der Haut möglich. Eine einfache Faustformel, um zu beurteilen, ob die Intensität der Sonnenstrahlung für die Vitamin-D-Eigensynthese ausreicht, ist der Vergleich seines Schattens mit der Körperlänge: Ist der Schatten länger als man selbst, ist die Strahlungsintensität zu gering. Das bedeutet, dass in unseren Breiten während des gesamten Winterhalbjahres keine Vitamin-D-Synthese möglich ist.

Aber auch im Sommer reicht die Strahlung nach 16 Uhr nicht mehr aus. Der Aufenthalt im Freien nach Feierabend hilft hier nicht. Um Vitamin D zu bilden, muss man in der Mittagspause in die Sonne gehen.

Bitte schenke diesem Vitamin (Hormon) große Beachtung, auch wenn es nach wie vor Ärzte gibt, die dieses bestreiten. Denn es gibt zahlreiche Studien, zig Bücher in denen unter anderem folgendes beschrieben wird:

Hier ein Auszug von Informationen der  Firma Biogena, Salzburg: Ein unzureichender Vitamin-D-Status wird mit einem gesteigerten Risiko für unterschiedliche Erkrankungen wie Prostata-, Kolon- und Brustkrebs, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose oder Multiple Sklerose in Verbindung gebracht (3). Studien zufolge korrelieren auch die Krankheitstage mit einem erniedrigten Vitamin-D-Spiegel. So waren in der Biogena-Vitamin-D-Studie Teilnehmer mit Werten unter 50 nmol/l im Schnitt 9,2 Tage im Winter an Infekten erkrankt, wohingegen die Personen mit über 50 nmol/l nur an 3,4 Tagen infektbedingt krank waren und somit statistisch signifikant (p<0,05) kürzer (9).

Vitamin D als fettlösliches Vitamin sollte zur Verbesserung der Resorption zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Empfohlen werden ganz unterschiedliche Dosierungen die etwas verwirren können. Das Körpergewicht sollte zugrunde gelegt werden. Empfohlen werden von 1000 IE bis zu 6000 IE, so dass der Laie nicht weiss was denn nun. Mein Tipp: Lass Dir einfach Deinen Vitamin D Siegel im Blut messen. Diese Unersuchung kostet nicht viel und wenn die Krankenkasse das nicht übernimmt (meistens nicht) bezahle es selbst. Eine super super gute Investition. Und nach Deinem tatsächlichen Vitamin-D Spiegel wird die tägliche Zufuhr empfohlen. Besser geht nicht, oder?

Cave: Absolute Kontraindikation: Idiopathische Hyperkalziurie, Hyperkalzämie Supplementierung unter Calciumkontrolle: calciumhaltige Nierensteine, Niereninsuffizienz, Sarkosidose. Immer mit Arzt sprechen. Du bemerkst sicher, ein absoluter Favorit von mir!

 

Vitamin (Hormon) A: Ein übersehenes Problem. Darüber liest man eher weniger, aber gerade bei viralen Infekten spielt dieses Vitamin eine tatsächlich hohe Rolle. Vitamin D und Vitamin A mögen sich und unterstützen sich. Ein Hinweis auf einen Vitamin-A Mangel kann sein: Wer oft an Atemwegsinfektionen leidet.

Selen: Wir leben in einem Selenmangelgebiet. (Selen ist in nährstoffreichen Böden enthalten und wird über die Pflanzen aufgenommen. Na ja nährstoffreich ist so eine Sache, bei unseren Böden ist eher ein Glyphosat-Überschuss vorhanden. Aber eine gute Selenversorgung ist für unser Immunsystem wichtig. Ein Selenmangel schwächt im Allgemeinen das Immunsystem und reduziert die Fähigkeit mit Viren fertig zu werden. Selen ist notwendig, um Antikörper gegen ein Virus zu bilden. Tatsächlich ist es so, dass die Paranuss einen super hohen Anteil an Selen hat. 2 Nüsse am Tag sind empfehlenswert.

Ihr Lieben, das ist ein kleiner Überblick. Zu den einzelnen Mikronährstoffen gibt es natürlich noch sehr viel zu sagen. Zur Dosierung, zu welcher Tageszeit sollte etwas genommen werden, welche Nährstoffe in einer Aufnahme nicht zusammen eingenommen werden sollten, Wechselwirkungen für Menschen die Medikamente einnehmen und und und.

Meine Empfehlung ist: Wer stark an seiner Gesundheit interessiert ist und Eigenverantwortung für sich übernimmt, sollte immer mal wieder eine Mikronährstoff-Analyse machen lassen. Das ist eine besondere Blutuntersuchung die über das übliche hinaus geht. Wenn der Hausarzt dieses als “unnütz” abtuen sollte (gibt es immer mal wieder) suche Dir bitte einen Therapeuten der sich damit auskennt. Bevor man einfach etwas “einschmeisst” ohne zu wissen, ja wie ist denn mein Blutspiegel dazu, ist dies allemal besser. Ich arbeite in solchen Fällen hier in Mainz mit dem Labor Ganz Immun zusammen. Bei Interesse melde Dich einfach.

Noch ein Geschenk: info@diehautversteherin.de

Ich habe über die oben aufgeführten Nährstoffe ein kleines e-Book verfasst mit weiterführenden Informationen. Bei Interesse fordere es über eine Email an mich an: info@diehautversteherin.de

Mein Service für Dich. Deine Hautversteherin Silvia! Bleib gesund

 

 

Rechtlicher Hinweis: Es handelt sich um recherchierte Tipps aus der Ortomolekularen Medizin von der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft Stuttgart und von Herrn Uwe Gröber, Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen. (Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.)
Diese Hinweise ersetzen bei Erkrankungen keinen Arzt oder Therapeuten und jeder handelt auf eigene Verantwortung. Die Angaben sind wissenschaftlich fundiert. Bei wichtigen Fragen konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Fotohinweis: Pixabay