Hallo meine lieben Hautversteher,

 

Heute melde ich mich an euch mit einer DIY (Do it yourself) Maske.

Warum? Ganz einfach Geldbeutel schonend und sowas von effektiv!

Ich meine wir sind uns ja mittlerweile einig geworden, dass wir in unsere hochwertige Ernährung und ein paar gute Nahrungsergänzungsmittel investieren müssen. Zu dem muss ich euch leider enttäuschen, aber die ganzen super fancy Masken aus der Drogerie sind ganz und garnicht das was eure Haut sich wünscht.

Warum also nicht auch bei der Hautpflege ab und zu einfach selbst rumpanschen? Zudem macht das ganze ziemlich viel Spaß. Mir zumindest. 

Die Zutaten sind super einfach in wirklich jedem Geschäft zu bekommen. Wichtig: Bitte rührt euch immer nur die Menge an, die ihr auch verbraucht und hebt nichts auf. Auch wenn Apfelessig konservierend wirkt, frisch angerührte Masken oder Kosmetika sollten immer direkt verbraucht werden. Ihr glaubt gar nicht wie rasend schnell alles verkeimt und das tut unserer Haut gar nicht prima.

Zutaten:

  • Heilerde 2-3 Esslöffel
  • Haferflocken 1 Esslöffel
  • Honig 1 Teelöffel
  • Naturtrüber Apfelessig 1 Teelöffel
  • Abgekochter Grüner Tee 2 Esslöffel

 

Zusammen panschen et voilà!

Ziel ist eine Masse, die der Konsistenz der Drogeriemasken ähnelt, dickflüssig und einfach im Auftrag.

Spiele ruhig mit den Dosierungen, der Inhaltsstoffe rum.

Ich empfehle dir diese Maske 1-2 Mal pro Woche, je nach Zustand deiner Haut.

Aber denkt daran, Hautpflege beginnt in uns- von innen nach außen.

Von unserer Einstellung, unserer Darmgesundheit, unserem Wohlbefinden- hin zum sichtbaren Äußerlichen.

 

Schickt mir doch gerne eure Bilder mit Maske inclusive auf Instagram, ich freue mich immer wieder über den lustigen Anblick!

 

 

Eure Hautversteherin, Silvia

Neurodermitis und die menschliche Psyche – Meine persönliche Einschätzung

Liebe Hautversteher, lasst uns mit diesem Post in das Thema Hauterkrankungen einsteigen. Heute- in eine ganz besondere, Neurodermitis. Immer mehr Menschen erkranken an Neurodermitis oder medizinisch korrekt ausgedrückt dem atopischem Ekzem.

Für die jenigen unter euch die sich unter dem Begriff noch nichts vorstellen können:

Neurodermitis ist eine genetisch veranlagte Hautstörung mit leichten bis starken Einstufungen. Zu den Symptomen gehören vor allem trockene Haut, Rötungen, Entzündungen, schuppende Haut und ein bei einigen Menschen kaum auszuhaltender Juckreiz- der oft blutig endet.

Freude sieht anders aus, gesunde Haut- ebenfalls.

Bei Hauterkrankungen wie diesen, wird oft in Frage gestellt, in wie weit der Zustand unserer mentalen Gesundheit denn eine Rolle spielt. Die Medizin will wie so oft nichts von dem Zusammenhang wissen, weil dieser wissenschaftlich noch nicht belegt ist.

Allerdings kann ich folgendes aus meiner persönlichen Praxiserfahrung berichten:

Mir fällt bei der Anamnese mit meinen Patienten auf , dass in den meisten Fällen eine starke psychische Belastung vorliegt. Meistens handelt sich um starke stressbedingte Faktoren,  wie zum Beispiel viel Arbeit, Hektik eine familiäre Veränderung. Dadurch fehlen die wichtigen Ruhephasen und das gesamte System des Körpers kommt ins Ungleichgewicht.Das Immunsystem des Körpers wird besonders in Anspruch genommenDas Stresshormon Cortisol wird verstärkt ausgeschüttet und dadurch beginnt ein Kreislauf.

Dazu müsst ihr unbedingt wissen, dass bei  längerer verstärkter Ausschüttung des Hormons Cortisol die Nebenwirkungen direkt mit dem Gefäßsystem zu tun haben. Diese Nebenwirkung habt ihr vielleicht sogar schon an eigener Haut erfahren müssen, wenn ihr schon einmal das Medikament Kortison einnehmen musstet.  Rötungen, Schuppungen, dünnere Oberhaut sind nur einige der quälenden Symptome.

Das bedeutet aber auch, wie oben bereits erwähnt, dass das gesamte Immunsystem in Anspruch genommen wird.Ich persönlich schaue mir hierbei IMMER auch genau das Innenleben des Darms an. Heißt im Umkehrschluss- eine gute Stuhlanalyse gibt Aufschluss darüber wie das Bakterienverhältnis im Darm so verteilt ist.

Ich weiß auch, dass dies immer noch in der Schulmedizin oftmals verachtet wird, aber mittlerweile findet das Mikrobiom immer mehr an Beachtung. Zum Glück, nicht nur für unsere Haut. Achtzig  Prozent des Immunsystems liegen im Darm. Und ich bin echt froh, dass die wundervolle  Gulia Enders mit Ihrem Buch „Darm mit Charme“ dieses wichtige Thema so verständlich näher gebracht hat.

Was auch nicht zu unterschätzen ist der Punkt, dass Menschen die sich in Ihrer eigenen Haut nicht mehr wohlfühlen, sich verstecken, Kontakt zur Außenwelt meiden- was auch wiederum auf die Psyche schlagen kann. Ein kleiner Teufelskreislauf also.

 

Doch wie beheben wir diesen nun?

Wie immer hat eure Hautversteherin einige Tipps für euch parat:

 

  • Vor dem Schlafengehen einen kleinen Spaziergang machen
  • Für ausreichend Nachtschlag sorgen, Elektrogeräte im Schlafraum ausstellen
  • Kein Handy im Schlafzimmer
  • Die richtige Hautpflege nutzen
  • Mediationen helfen tatsächlich sehr gut (ich empfehle die App 7 Minds, gibt aber auch auf Youtube tolle z.B. von Laura Malina Seiler und Ohrinsel)
  • Sich etwas schönes gönnen oder unternehmen
  • hochwertige vitaminreiche frische Nahrung essen
  • innerlich zur Ruhe kommen- alles was euch gut tut ausleben, von einem Bad bis hin zu Netflix mit euren Liebsten, gönnt euch eure Wohlfühloase

 

P.S.

In meinem Online-Interview gehe ich zum Beispiel auf die Pflege der Haut bei Neurodermitis ein. Den Link findet ihr unten im Blog. Menschen mit Neurodermitis  müssen ihre Haut besonders pflegen weil die wichtige Schutzschicht gestört ist. Dafür gibt es mittlerweile wirklich sehr gute Spezialprodukte. Schaut euch einfach dazu meine Videoaufzeichnung an.

 

Ich wünsche euch allen eine wunderbare, schöne und vorallem gesunde Haut!

Eure Hautversteherin Silvia

 

Hier der Link zum Interview zum Thema Hauterkrankungen:
https://bit.ly/2Rw7RoWNeurodermitis

 

Weiter geht es in unserer kleinen Serie.. die Haut richtig verstehen, Euch zu Hautverstehern auszubilden!

Heute beschäftigen wir uns mit dem interessanten Thema:
Temperaturunterschiede von Außen und der Bedeutung für unsere Haut!

Ich weiss, ein Thema mit dem wir Seiten füllen könnten.

Ich möchte Euch aufzeigen, was Temperatur für unsere Haut bedeutet und wie wir daraus die richtigen Entscheidungen für die passende Pflege bzw. Pflegekonzepte treffen können. Oftmals besteht hier eine grosse Unsicherheit was zu tun ist. Ihr erfahrt hier und exklusiv von mir, dass es gar nicht so schwer ist wenn man die Dinge richtig versteht.

Wie wir alle wissen, beträgt unsere Körpertemperatur ca. 37 Grad.Unser Körper hat den großen Job, diese Temperatur zu halten. In unserem Gehirn befindet sich dafür die große Schaltzentrale (Hypothalamus) die alles im Auge behält. Viele unheimlich viele Rezeptoren melden ständig und unentwegt,  ob alles in Ordnung ist. So auch Rezeptoren in unserer Haut!

Die Haut hat deshalb auch die große Aufgabe durch die super kleinen Öffnungen: Hautporen, Schweissdrüsen, Haarfollikel-  auf unsere Körpertemperatur einzuwirken.

Wird es zu warm werden alle Poren und Hautöffnungen sehr weit gestellt, damit zum Beispiel viel Schweiss/Flüssigkeit  entweichen kann, damit die Hautoberfläche abkühlen kann.
Das merken wir daran, dass wenn wir stark schwitzen sich die Haut kühl und feucht  anfühlt.
Wird es allerdings zu kalt, ziehen sich die Poren zusammen, damit wiederum wenig Flüssigkeit von innen entweichen kann und nicht zu viel Kälte eindringt.

Jetzt benötigt die Haut viel Hautfett aus den Talgdrüsen damit die Oberfläche nicht zu trocken wird und damit Risse entstehen. Eigentlich ein toller Kreislauf und ein super System. Eigentlich, denn jetzt können wir mit dem richtigen Verständis und der richtigen Pflege sehr viel gutes tun für unsere Haut.

 

Ich denke in diesem Sommer haben wir einiges bemerkt an unserer Haut. Diese lange Warmphase hat mancher Haut so richtig zugesetzt. Kleine Pickel, Rötungen, trockene Stellen sind ja noch harmlos.

Was ist hier passiert:

Wenn es so richtig lange warm ist- die Außentemperaturen höher sind als unsere eigene Körpertemepratur dann bedeutet das für unseren Körper und die Haut Hochleistungssport.  Ständig muss geschwitzt werden, alle Poren müssen weit sein, das Abkühlsystem muss funktionieren.  Deshalb wissen wir auch, dass wir unheimlich viel Flüssigkeit zu uns nehmen müsse, damit der Körper dieser Leistung standhalten kann.

 

 

Aber welche Pflege ist denn in solchen Fällen nur die richtige?


Da alles auf weit gestellt ist damit viel fließen kann, sollten wir unsere Poren jetzt nicht mit reichhaltiger Pflege regelrecht verstopfen.In diesen Fällen sind leichte Emulsionen mit Feuchtigkeit das richtige. Manchmal sogar, am besten über Nacht, darf auch mal gar nichts auf die Haut aufgetragen werden. Das tut der Haut richtig gut. Da sie meistens tagsüber auch durch Sonnencreme und viele chemische Filter schon genug zu tun hat.Lasst eure Haut einfach mal in Ruhe. Sie kann das gut ab und alle Drüsen arbeiten von alleine.

Manche  bekommen in dieser Zeit  gerne ein paar Pickel. Das hängt  damit zusammen, dass sehr lange ein salzhaltiger Schweißschwamm auf der Haut aufliegt. Dadurch kann es zu leichten Rötungen und kleinen Hitzepickelchen kommen. Wichtig ist hier, die Haut am Abend immer mit einer sehr milden Reinigung zu waschen. Mit kühlem Wasser abwaschen waschen und leicht abtrockenen ohne zu rubbeln. Rubbeln ist in der Zeit der grossen Wärme nicht geeignet. Damit wäscht man sich den letzten Schutzfilm auch noch aus der Haut.

Wichtig auch: Bitte nutzt keine starke schäumende Reinigungsprodukte oder Duschbäder. Ich weiss es macht oft Spaß aber Spaß hat die Haut damit keine. Es sind einfach sehr viel Waschtenside enthalten die die Hautschicht regelrecht auswaschen. Bis sich der natürliche Schutzfilm wieder aufgebaut hat das dauert ewig. Und bis dahin ist sie einfach schutzlos allen Bakterien und sonstigen bösen Buben ausgesetzt. Dazu schreibe ich gerne im Blog beim Thema Neurodermitis nochmal ausführlicher.

 

Aber nun zum Winter, der da auch wieder auf uns zukommt: Wenn die Temperatur  so richtig kühl bzw. kalt wird, braucht die Haut wieder etwas mehr reichhaltiger Pflege von außen. Der Schutzfilm darf jetzt mit lipidreichen Cremes gepflegt  werden (fetthaltigen) da die Talgdrüsen bei einer Temperatur unter 0 Grad keine Lust mehr haben auf Produktion von Talg bzw. Fett. Deshalb fühlt sich unsere Haut bei richtig kaltem Wetter sehr trocken an. Meistens kann sie dann auch gerne mal jucken, einfach weil der Schutzmantel zu dünn ist. Vergleichbar mit unserer Kleidung, die wir ja auch der Jahreszeit anpassen.

Die grosse Herausforderung  im Winter ist, dass wir uns in warmen Räumen aufhalten und dann plötzlich nach draußen in der Kälte kommen. Hierauf ist die Haut nicht vorbereitet.  Das kann  zu Missstimmungen im Hautgeschehen führen. Wer Ski läuft weiß was dies bedeutet. Deshalb gibt es für solche Fälle sogenannte Kältecremes. Der Skianzug für die Haut. Das sind meistens dicke Cremes mit Paraffinen (Wachsen) die für diesen Fall ruhig benutzt werden dürfen. Wichtig ist, wenn man wieder  in warmen Räumen ist, dass dieser Film runter genommen wird. Ansonsten wirkt er praktisch wie eine Plastiktüte auf der Haut und verstopft. Damit kann es auch zu Hautiritiationen kommen.

 

Mein einfacher Tipp: Behandelt Eure Haut bei extrem starken Temperaturunterschieden einfach so wie eure Kleidung- seid auf das richtige Wetter vorbereitet. Keiner rennt bei 35 Grad im Skianzug herum oder?

 

Holt Euch ruhig fachkompetenten Rat- mit noch etwas Geduld gibt es den von mir.

Bis zum nächsten mal meine Hautversteher! Schreib mir: info@diehautversteherin.de

 

Eure Hautversteherin, Silvia

Bin ich eigentlich empfindlich?“

Meine Haut rötet schnell, meine Haut reagiert schnell empfindlich.

Das sind Fragen, die täglich in meiner Praxis gestellt werden.  Ich will Euch ein wenig Licht in den dunklen Dschungel geben.

Fangen wir in diesem Blog einfach mal an grundsätzlich über die verschiedenen Hauttypen zu sprechen. Dann könnt Ihr selber gut einschätzen zu welchem Hauttyp Ihr gehört und welche Maßnahmen getroffen werden können.

Vorab:

Im nächsten Blogeintrag erkläre ich Euch dann gerne in die verschiedene Hautarten (also trockene Haut, Mischhaut etc.). Auch das ist interessant und da hat sich einiges verändert- es ist eben nicht so einfach- wie uns Kosmetikindustrie verkaufen möchte!

Also freut euch schon jetzt auf diesen Artikel.

 

Aber jetzt erstmal Step by Step. Schließlich wollen wir ja alle Hautversteher werden.

Was sind nun verschiedene Hauttypen?

Vielleicht habt ihr schon  einmal gehört, dass man Hauttypen von I bis VI benennt.

Die sogenannte Fitzpatrick-Skala. Thomas Fitzpatrick- ein amerikanischer Hautarzt hat diese Einteilung vorgenommen. Diese Art der Hauttypenbestimmung beschäftigt sich mit der Empfindlichkeit von Einwirkung von Licht bzw. von Strahlung UV Licht von aussen. Für uns relevant sind die Hauttypen I bis IV also für uns Europäer. Ab Hauttyp V geht es schon in die Regionen mit Menschen eines dunklen Hauttyps wie zum Beispiel in  Afrika und Australien.

 

Kurz für euch zum Überblick:

  • Hauttyp I: besonders empfindlich. Damit sind die hellhäutigen gemeint. Menschen mit sehr heller, extrem empfindliche Haut, helle Augen, rotblondes Haar und sehr häufig durch Sommersprossen ausgezeichnet. Wer diese Haut hat, weiss man wird nie braun, bekommt schnell einen Sonnenbrand und hat einen ca. Eigenschutz der Haut von 8 bis 15 Minuten 

Übrigens, dieser Hauttyp empfindet Sonneneinwirkung oftmals als unangenehm auf der Haut.

Mit Eigenschutz der Haut ist gemeint: Wenn die Haut einer UV Strahlung ausgesetzt wird geht ein Regelwerk in Gang, das heisst die Haut schützt sich selbst durch die Melanozyten (Hautzellen) und schüttet Melanin aus welches vor dem Verbrennen schützt. Helle Haut besitzt aber ein nicht so dichtes Netzwerk dieser Zellen und damit ist der Eigenschutz relativ kurz. (Wer mehr hierzu erfahen möchte : Auf meiner Seite findet ihr hier einen Extra Beitrag über Melanoyten. ) Ich bin beispielsweise so ein sehr heller Hauttyp, hatte in der Kindheit rote Haare und ein Meer von Sommersprossen.

Früher habe ich versucht mit aller Gewalt braun zu werden, oh mein Gott…wie man so schön sagt.

„Es ist einfach nicht möglich, diese Haut wird nicht braun, sie verbrennt nur.“

Daher möchte ich gerne ein wenig Wissen vermitteln, damit jeder seine Haut besser versteht und gut handelt.

  • Hauttyp II: helle Haut,  aber nicht mehr ganz so empfindlich. blaue, graue, grüne oder braune Augen, blonde bis braune Haare, ebenfalls gerne Sommersprossen. Dieser Hauttyp wird leicht braun und verbrennt nicht so schnell. Dennoch ist auch hier der Eigenschutz der Haut nicht besonders lang: ca. 8 bis etwa 20 Minuten.

Dieser Hauttyp mag ein wenig Sonne schon etwas mehr, fühlt sich aber nach einiger Zeit ohne Schatten auch nicht mehr so wohl.

  • Hauttyp III:  helle bis hellbraune Haut, graue oder braune Augen, dunkelblonde bis braune Haare. Sommersprossen eher selten.  Die Haut  bräunt, der Eigenschutz ist hier schon etwas länger: 8 nach etwa 30 Minuten. Dieser Hauttyp fühlt sich in der Sonne schon wohler. Mag die Wärme und hat in der Regel kein Mißempfinden. Empfindet Sonnenbäder schon als angenehm und lässt sich nach einem Bad im See auch mal gerne auf dem Handtuch direkt durch die Sonnen trocknen.
  • Hauttyp IV:  hellbraune, olivfarbene Haut, braune bis dunkelbraune Augen, dunkelbraunes Haar. Ja diese Hauttypen werden schnell braun. Eigenschutz 8 bis etwa 40 Minuten. Diese Hauttypen  lieben meistens die Sonne, erfreuen sich an Freizeitaktivitäten wenn es auch richtig schön sonnig ist.

Alle weiteren Hauttypen sind extrem unempfindlich, verfügen über ein dichtes Netzwerk an schützenden Melanozyten und empfinden einen Aufenthalt  in der Sonne als angenehm.

 

Was ist der Sinn für Euch über diese Faktoren Bescheid zu wissen:

Wer seinen Hauttyp so einigermassen einschätzen kann, findet dann auch den richtigen Sonnenschutz für den Aufenthalt im Freien. Wichtig ist nämlich, jeglichen Sonnenbrand zu vermeiden damit die Haut keinen Schaden nimmt. Und dennoch kann auch ein sehr heller Hauttyp einfach mal eine kurze Zeit ohne Sonnenschutz ein Sonnenband geniessen. Denn für die Bildung von dem wichtigen Vitman D, welches für die Knochen von super Relavanz ist, brauchen wir auch direkte Sonneneinstrahlung ohne Schutz. Aber dazu mehr in einem separaten Blog.

Denn auch das Thema Vitamin D und die Wichtigkeit dieses HORMONS- JA HORMONS, ist nicht zu unterschätzen.

 

Ich hoffe, ich konnte Euch das Thema etwas näher bringen und Ihr werdet aufgeklärtere Hautversteher.

Schreib mir: info@diehautversteherin.de

 

Eure Hautversteherin, Silvia

Gehört das wirklich zusammen?

Ein Thema, welches oftmals nicht so wirklich in Zusammenhang gebracht wird. Ähnlich wie in der Medizin immer noch die Psyche und die Physis getrennt behandelt wird.

 

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„Was hat wunderschöne Haut mit einem pH-Wert zu tun? Was ist der pH- Wert von dem plötzlich alle Welt redet?“ Wer schön sein will, muss das verstehen! Und damit Ihr Hautversteher (neue Definition meiner Community) es versteht, bin ich ja hier um Euch diese komplexen Themen ganz einfach zu erklären. 

Die neue Podcastserie dieser Seite:
SKINTRUSTER | Schöne Haut ein Leben lang – egal in welchem Alter
Werde zum Hautversteher

to be a skintruster, hack your skin-performence: optimiere deine Haut und dein gutes Aussehen!
Der Podcast für Menschen- Frauen wie Männer, die ihre eigene Schönheit, ihr Aussehen mit Ihrer Persönlichkeit verknüpfen möchten.
Die sich open minded, nicht medienbezogen vorgegebenen Schönheitsidealen unterwerfen möchten.
Skintrusting bedeutet sich selbst zu optimieren, sich selbst wichtig zu sein, sich selbst zu leben- in der eigenen Haut, im eigenen Körper, mit einer gesunden Einstellung und einem modernen Ansatz.
Sei dein eigener Skin-Performer, sei dein eigener Skintruster.
Stell dir vor du fühlst Dich richtig gut in deiner Haut und deinem Körper: Dieses Gefühl erreichst du hier! Hier bist du richtig, denn hier ist deine Haut wichtig!

Schreib mir: info@diehautversteherin.de

5 wichtige  Fragen und Antworten zum Thema: Akne

Wie entsteht Akne?

Durch eine überhöhte Talgproduktion an der Talgdrüse kann es an der Hautoberfläche zu Verhornungsstörungen (an den Ausgängen der Talgdrüse) kommen. Dadurch kommt es desweiteren gerne zu Entzündungen in diesen Bereichen und bakterielle Infektionen. Man spricht dann von der entzündlichen Akne. Die hormonellen Vorgänge im Körper sind die Auslöser. Durch eine hohe Aktivität der Androgene „flippt“ quasi die Talgdrüsenproduktion aus. Dies geschieht meistens in der Pubertät. Aber auch rund um die prämenstruellen Phasen bei Frauen kann es zu Akneerscheinungen kommen. Die Akne, die in der Regel ab einem Lebensalter von 30 Jahren und später auftritt, wird ebenfalls hormonell gesteuert. Diese nennt sich dann Akne tarda.

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