Flecken im Gesicht

Liebe Hautversteher,

heute erfahrt Ihr etwas über die Pigmentflecken  (Hyperpigmentierung ). In meiner Praxis habe ich fast täglich damit zu tun. Und wer betroffen ist, weiß, dass es sich um ein schwieriges Hautthema handelt. Die meisten möchten diese unschönen Hautstörungen loswerden.  Das ist nicht immer so einfach, weil Pigmentstörungen unterschiedliche Ursachen in der Entstehung haben. Hier gibt es oftmals eine große Unsicherheit was genau machbar ist in der Behandlung.
Hier erst einmal eine Übersicht und Beschreibung:

Begriffs-Erklärungen:

Sommersprossen:  (Epheliden) sind schon in der Kindheit vorhanden. Insbesondere bei hellhäutigen und rothaarigen Kindern.

Altersflecken (Lentigo solaris) entstehen in Laufe des Lebens, insbesondere an den Stellen die dem Licht ausgesetzt sind (Gesicht, Hände, Dekolette) bei Männern mit Glatze auf dem Kopf.

Melasma (veraltet Chloasma) entstehen durch hormonelle Ursachen. Meistens durch Schwangerschaft oder Schilddrüsendysfunktion oder durch die Einnahme von Antikontrazeptiva (Pille).

Nävus pigmentosus (Cafe-au-Lait-Fleck). Diese Flecken sind gleichmäßig hell- bis dunkelbraun. Diese Form ist meistens von Geburt an vorhanden. Auch der Nävus spilus sieht so aus, hat eher einige Einsprenkelungen.

Eine Besonderheit ist die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo): Hier handelt es sich nicht um braune Flecken, sondern um weiße. Hier fehlt der Haut an diesen Stellen das Pigment Melanin. Eine eher wirklich unschöne Sache. Man weiß nicht so genau was die Ursache dafür ist. Vermutet wird eine genetische Disposition oder auch eine Autoimmunreaktion des Körpers. Diese Erkrankung ist harmlos, dennoch wird sie als sehr störend von den Betroffenen empfunden.

Es gibt noch eine Reihe mehr an Beschreibungen von Pigmentflecken, aber die jetzt hier alle aufzuführen bringt eher Verwirrung. Da braucht es eine ausführliche Beratung .

Cave: Wichtig ist auf jeden Fall, bei plötzlich auftretenden Hautveränderungen oder Unsicherheiten, bitte immer einen Dermatologen konsultieren.  Sobald auch etwas erhaben wird (also nach oben wächst) lasst dies bitte immer prüfen. Auch hinter einer harmlos erscheinenden Pigmentstörung kann eine Erkrankung wie zum Beispiel Hautkrebs stecken.

 

Ursachen:

Verursacht werden Pigmentflecken durch Melanozytgen, dies sind Hautzellen (pimentbildende Hautzellen), die in einer besonderen tieferen Hautschicht sitzen (z.B. in der Basalzellschicht).  Diese produzieren den Hautfarbstoff Melanin. Das kennt Ihr. Sobald wir uns der Sonne aussetzen werden diese Zellen aktiv. Es entsteht der Bräunungseffekt . Chemisch gesehen schützen uns diese Hautzellen davor, dass die UV-Strahlung nicht soviel Schaden an unseren Zellen anrichten kann. Das heisst, je brauner wird werden, je mehr sind diese Zellen aktiv. Sie wollen vor der schädlichen Verbrennung durch das Licht schützen.
Also gut dem, der viele von diesen Zellen besitzt. Die hellhutigen Menschen verfügen genetisch nicht über ein dichtes Netz. Deshalb ist hier die Sonnenbrandgefahr um einiges größer als Menschen mit einer dunkleren Haut.
So aber nun weiter im Text: Wenn sich jetzt an einigen Stellen übermäßig viel Melanin bildet, entstehen Flecken. Das kommt daher, das das Netz der Melanozyten in der Unterhaut unterschiedlich angelegt ist. Sie liegen nicht gleichmäßig im Gewebe. Und je älter wir werden, je ungleichmäßiger wird dieses Netz. Das ist die Erklärung durch die Strahlung. Aber es gibt noch  weitere Faktoren.

Begünstigt wird die Bildung von Pigmentflecken auch die weibliche Hormone.  Frauen, die Verhütungsmittel nutzen haben häufiger Pigmentflecken. Und auch während der Schwangerschaft treten solche Pigmentstörungen gerne auf. Meistens oben an der Stirn oder rund um den Mund. Die gute Nachricht, diese verschwinden meistens wieder wenn das Kind auf der Welt ist.

Aber auch bestimmte Arzneimittel erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut und können ebenfalls Pigmentstörungen begünstigen. Zum Beispiel  Antibiotika, während einer Chemotherapie, aber auch Johanniskrautpräparate und Kortison. Dies habe ich öfters in meiner Praxis. Hier ist es auch so, dass nach Absetzen der jeweiligen Präparate sich das Hautbild wieder reguliert. Tipp: Hier ist es wichtig, sich in dieser Zeit sehr gut mit Sonnenschutzmitteln zu schützen.

Weiterhin können Pigmentstörungen auch in Zusammenhang von Erkrankungen auftreten. Zum Beispiel kann die Haut nach Verbrennungen oder einer Infektion in bestimmten Bereichen dunkler pigmentiert sein. Aber auch nach einem Insektenstich und Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Akne. Weiterhin ist auch das Vitaminsystem zu betrachten. Also wenn jemand urplötzlich dunklere Flecken bekommt ist immer einiges abzuklären. Vitamin  B 12 zum Beispiel.

Behandlungsmöglichkeiten:

Es gibt einige gut funktionierende Behandlungssysteme, die in der kosmetischen oder ästhetischen Praxis angewendet werden. Hier gilt es immer zuerst herauszufinden , um welche Art von Pigmentstörungen es sich handelt. Wenn zum Beispiel der Grund ist. Dass gerade eine hormonelle Störung vorliegt, kann von außen nicht wirklich sinnvoll eingegriffen werden. Handelt es sich durch Fleckenbildung durch zu viel Sonne, sind  in den lichtarmen Monaten gute Behandlungen möglich. Hier gibt es verschiedene Ansätze. Das kann zum Beispiel die  Mikrodermabrasion, Einsatz von  Fruchsäuren oder Laser sein.  Mein Favorit sind die Fruchsäurebehandlungen in Kombination mit Abtragungen. Da es hier verxchiedene Stärken gibt, ist es möglich, sehr individuell zu behandeln. Tolle Sache.

Eine gute Beratung und Durchführung ist immer Voraassetzung für einen guten Erfolg.

Fragen, dann fragt Eure Hautversteherin Silvia

Liebe Hautversteher,

der Jahreswechsel ist für mich schon seit vielen Jahren immer ein wunderbare entspannte Zeit. Die Dinge sind abgeschlossen, mein Geschäft ist geschlossen und ich atme durch. Dies ist meine Zeit für Visionen und meine Mission für das kommende Jahr festzulegen. Durch diese innerliche Entspannung, erwartungsfrohe Gedanken für das Neue, entspannt sich natürlich auch die Haut bzw. das ganze Muskelsystem. Das kennst du vielleicht auch. Im Urlaub können wir das gut beobachten – in der Regel. Plötzlich nach ein paar Tagen sieht man völlig anders aus. Gut und erholt. Ja wir lassen los, wir erleben neues, wir haben keinen Druck mehr. Dadurch entspannt sich als ersters unsere Gesichtsmuskulatur. Dies hat einen großen Einfluss auf unser Aussehen. Eigentlich den größten Einfluss.

Ein guter Grund mehr, jetzt diese freien Tage zu genießen. Runter schalten, inne halten und reflektieren. Reflektion ist ein wichtiges Instrument, um altes abzuschließen. Altes möchte abgeschlossenen werden, offene Loops sollten geschlossenen werden und vor allen Dingen wenn noch Groll unterwegs ist, abschließen, verzeihen. Vergangenheit ist rum, die Zukunft wartet.
Frei für Neues, frei für wunderbare Ideen und Taten. Ich liebe es, in meinem Business die Freiheit zu haben, Neues zu entdecken. Neues und interessantes für meine Kunden.
Mein Tipp: Nutze diese Zeit zwischen den Jahren.

Meine Vision und gleichzeitig meine Mission für 2019 lautet:
So vielen Frauen (auch Männern) wie möglich, zu einer schöneren Haut und mehr Ausstrahlung zu verhelfen!
Warum? Weil es einfach viel Freude bringt, eine wunderbare schöne Haut zu tragen. Unser schönstes Kleid gibt es eben nicht von der Stange.

Das steht auf der Fahne der Hautversteherin!

Und was habt Ihr so vor? Eure Silvia

Weihnachten kommt immer so schnell

Liebe Hautversteher,

ich weiß es nicht, kommt Weihnachten wirklich immer so schnell? Gestern habe ich einen guten Artikel im Wiesbadener Kurier gelesen zum Thema Zeitempfinden. Ein Psychologe beschreibt sehr gut, wie sich das persönliche Zeitempfinden gestaltet. Als Kind vergeht die Zeit langsam, je älter man wird, desto schneller fliegt sie dahin. Stimmt, wenn ich heute noch denke wie lange hat es gedauert…endlich 18 zu werden. Und ups – gerade vor kurzem bin ich 60 geworden – dachte ich, OMG, wo ist denn die Zeit gelieben.

Ja, es gibt die psychologischen Erklärungen hierfür. Je mehr passiert an Ereignissen und Geschehnissen, desto länger nehmen wir die Zeit wahr. Und dies ist in jungen Jahren der Fall. Jeden Tag kommt neues dazu, wir dürfen immer Neues lernen, die Schule, der Beruf, die ersten Beziehungen, Familie, wir erfahren und erleben, entdecken die Welt, wir sind auf dem Weg. Später dann fallen viele Dinge weg und neue Ereignisse werden automatisch weniger. Interessanterweise erscheint es dann, als ob die Zeit nur so verfliegt. Ich finde das blöd.

Wie ist der Weg hieraus: 
Immer wieder etwas Neues lernen
etwas Neues wagen
den Kopf rausstrecken – auch mal eins auf die Mütze bekommen dadurch
Täglich etwas tun, was die Routine durchbricht
sich für andere Menschen interessieren und auch mal zuhören, was diese bewegt
Aufmerksam durch den Tag gehen
und bewusst Zeit nutzen…

…die einem plötzlich geschenkt wird. Wenn wir im Stau stehen, in der Warteschlange an der Kasse. Tipp: Stell dich beim nächsten Mal einfach in die längste Schlange an der Kasse (nein ich mache keinen Scherz). Nutze diese Zeit als Geschenk. Fang an zu denken, lass den Gedanken freien Lauf! Sei einfach mal bei Dir. Öffne die Augen im hier und jetzt. Diese Zeit an der Kasse ist goldwert, du wirst es feststellen.

Weil: Wir sind in einer richtigen Falle: Unser Verhalten mit der Zeit hat sich stark verändert durch die neuen Medien/Techniken. Wir sind im allgemeinen ungeduldiger geworden wenn mal etwas länger dauert. Weil wir es mittlerweile gewohnt sind, alles schnell zu erledigen:  schneller Zugriff auf Informationen im Internet, emails, Nachrichten tippen im Handy, wenn wir nicht tippen wollen sprechen wir schnell in die Box, elektronische Kassen, zahlen per Klick, wenn der Zug 5 Minuten Verspätung hat geht die Welt unter und manche verklagen umgehend die Bahn.

Und was passiert: Ups plötzlich staunen wir, wenn wir mal irgendwo warten müssen. Warten….wie schrecklich. Nein, es ist nicht schrecklich, es zeigt tatsächlich nur auf, wie wir innerlich selber schon auf Hektik, Schnelligkeit und stgarke Oberflächlichkeit programmiert sind. Welche gesundheitlichen  Auswirkungen da hat, können wir sogar schon in unserer Umwelt beobachten. Die Neurologischen Praxen nehmen kaum noch Patienten an. Kennt ihr Menschen die schon so schauen? Die Augen verraten es, die schauen bereits jetzt wie Zombies. Auch ich habe ich meiner Praxis in diesem Jahr verstärkt Menschen mit plötzlichen Hautproblemen zu behandeln, die aufgrund von starkem Stress ausbrechen. Das ist echt ein Trend, wollen wir es mal positiv beschreiben.

Das kann nicht das Ziel sein. Am Ende stehen wir alle am Grab und dann, haben wir wieder genug Zeit.  Diese sollten wir vorher bewusst neu wahrnehmen. Dies – ihr Lieben – ist meine Anregung zum Nachdenken für die letzten Tage in diesem Jahr. Damit wir im nächsten Dezember nicht wieder sagen: Weihnachten kommt immer so schnell.

Ganz herzliche Weihnachtsgrüsse von Eurer Hautversteherin, Silvia

 

 

Hallo liebe Hautversteher,

heute geht es um unser spannendes Mindset. Wie sieht es aus mit deinem Mindset? Welche Gedanken schwirren umher?

2019……alles wie immer oder bereit für Neues? Neues Denken, neues Handeln, neue Erlebnisse, neue schöne Haut, endlich etwas verändern? out of the box?

Und alles hängt in unserem Falle zusammen mit neuer Ausstrahlung, besserem Aussehen, schöne Haut und besonders gute Vitalität.

Wenn wir immer das tun, was wir sowieso tun, bleibt alles so wie es ist. Coll oder uncool. Ich denke, Langeweiler und Angsthasen hat diese Welt genug.
Zugegeben, es gibt genügend Menschen, die wollen nichts ändern. Die den Kopf nicht raussrecken, die mit der Masse schwimmen, nicht auffalen wollen. Yeap sollen sie. Willst du dazu gehören? Ich denke nicht, sonst wärst du nicht hier in dieser Community.  Mal echt ehrlich, meinst du das ist der Sinn dieses wunderbaren Lebens, welches wir täglich erfahren dürfen. Warum sind wir hier auf dieser Welt, warum bist du hier? Möchtest du zu denjenigen gehören, die etwas bewegen, die Freude und Spaß haben hier auf dieser Welt zu sein. Die auffallen durch die eigene Persönlichkeit, durch eine besondere charismatische Ausstrahlung, gutes tun, sich selbst zu lieben und dadruch viel Liebe ausstrahlen und weitergeben. Mach 2019 zu deinem besonderen Jahr. Komm raus aus der Box und erfahre ein neues Mindset. Du weisst ja..das <leben ist zu kurz um…. was immer du hier ergänzen magst überlasse ich dir.

Mach mit,  fange bei dir selbst an. Wie wäre es mit einem schönen fitten Körper, tollem Aussehen, gesunder Haut und körperlicher Vitalität.
Dazu gehören viele Dinge. Mein Versprechen, es funktioniert super und wenn du Lust hast ..am Ende 2019 zu sagen, wow was für ein Jahr dann starte jetzt.
Zu allem gibt es in Kürze eine kleine Podcastserie aus meinem eigenen Leben: Wie ich zwischen 40 und 60 immer jünger wurde. Ich spreche über meine Erfahrungen und kann nur eins sagen, herrlich.

Zum Start für dich:  Du findest hier eine Liste mit Fragen. Lies diese in Ruhe durch und mache dir Gedanken. Sprechen sie dich an, dann trage dich in den 7tägigen kostenfreien Onlinekurs ein. Und dann beginnt 2019:http://diehautversteherin.de/wp-content/uploads/2018/12/Fragen-für-2019beautychallenge.pdf

Onlinekurs 7 Tage: https://diehautversteherin.de/teil-eins-skintruster/

Wir starten im Janaur so richtig durch.

Es wird spannend, es wird super dieses 2019. Lass dich belgeiten, mache mit!

Eure Hautversteherin, Silvia

 

Achtsamkeit und schöne Haut:
die beste Synergie

 

Liebe Hautversteher, heute werden wir wieder ein Stück in die Geheimnisse schöner Haut und tolle Ausstrahlung eintauchen. Haut und Körper sind eins. Die Haut zeigt uns oft wie wir uns fühlen, die Haut zeigt viel, was in unserem Innenleben so los ist. Das Thema wurde bereits im Blog über die Selbstliebe behandelt. http://diehautversteherin.de/schoenselbstliebe/ Heute kommt ein weiterer wichtiger Aspekte dazu, die Achtsamkeit!

Achtsamkeit: Wir hören es, wir lesen es, wir wissen es. Sei achtsam mit dir selber, lebe im hier und jetzt, achte auf alle Dinge die täglich passieren usw. Aber mal ehrlich, es ist einfach nicht einfach, das immer so zu tun,oder? Unser Alltag, die Routinen, die Hetze, unsere Gedanken und vieles mehr lässt eine wirklich gute Achtsamkeit einfach oftmals nicht zu. Wir müssen da schon bewusst etwas unternehmen.

Wisst ihr, ständig in einer Unachtsamkeit zu sein bedeutet, wir verpassen wirklich eines so um uns herum. Wann schauen wir bewusst unserem Gegenüber in die Augen? Am Ende des Tages fragen wir oft, hallo wo ist denn dieser Tag wieder geblieben. Gerade jetzt zum Jahresende..wie ist das Jahr schon wieder vorbei. Genau das ist es was Achtsamkeit ausmacht. Bewusst im Hier und Jetzt mal zu sein. Dafür erhälst du heute einiges interessante Tipps. Weisst du, Achtsamkeit kann man lernen.Täglich, auch ohne aufwendige Kurse. Wir fangen einfach damit an.

Die wichtigste Botschaft der Achtsamkeit:

täglich ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen
in diesem Minuten zu entspannen
das Hier und Jetzt wahrnehmen
dadurch bewusster zu leben.

Hier ein paar Hilfestellungen.

 

  1. Innehalten

Was genau ist damit gemeint: Einfach zwischen verschiedenen Tätigkeiten des vollen Tages innehalten. Stopp sagen, einen Moment die Augen schließen und überlegen, wie fühle ich mich in diesem Moment. Setze dich bequem hin. Wichtig ist: Die Augen sollten geschlossen sein. So ist ein Blick nach innen möglich. Hole ein paarmal tief Luft und atme langsam aus. Überleg kurz wo du dich befindest und was dich so umtreibt. Wie geht es dir damit? Überlege bewusst und schaue einfach hin. Welche Gedanken kommen hoch. Es ist zu Beginn etwas komisch, übe es und spüre diese Kraft die entsteht. Spüre, wie plötzlich eine Ruhe einkehrt. Nimm dir wirklich mehrmals am Tag 1 Minute Zeit. Die hast du, glaube mir.

  1. Bewusst gehen

Wo gehst du gerade hin, rennst du gedankenverloren umher? Zur Zeit leider oft zu bemerken, gedankenverloren mit Blick auf das Handy achtlos über die Strasse laufende Menschen. Weißt Du genau wo du bist? Komische Frage denkst du vielleicht jetz? Nein so komisch ist das gar nicht, weil „gehen“ eine automatisierte Bewegung ist. Wir sind uns nicht wirklich bewusst, daß wir gehen. Wir gehen einfach.Deshalb übe heute: Konzentriere dich einfach mal  auf den Weg den du gerade gehst. Nimm wahr wo du bist, schau dich um. Nimm deine Füße auf dem Boden wahr. Fühlen sich die Füße wohl in deinen Schuhen? Was spürst Du? Hey, diese Übung ist echt cool, weil du tatsächlich aufmerksamer wirst und letztendlich deine Achtsamkeit sehr erhöhst.

 

  1. Bewusst Atmen

Die Atmung habe ich dir ja beriets in unserem Blog Atmung beschrieben. Ich kann dir wirklich an Herz legen, diese Übung einzubauen. Zumindest einfach für die nächsten 7 Tage. Damit du merkst, hipp welche neue Energie in deinen Körper und in dein Gehirn strömt. Hier nochmal der direkte Link zu diesem Blog.

Achtsamkeitstraining: bewusst atmen. (Foto: © Flügelfrei – photocase.de)

Wenn du bemerkst, dass deine Gedanken abschweifen, lass sie ziehen und kehre zurück zur Beobachtung deines Atems. Lasse das Gefühl der Achtsamkeit auch nach Beendigung dieser Übung noch ein wenig zu und nimm es mit in deinen Tag.

  1. Achtsam essen

Ein großes Thema: Achtsam essen. Essen ist für unseren Körper und Geist von sehr großer Bedeutung. Nahrung ist Leben. Gute Nahrung ist gesundes Leben. Aber wie nehmen wir unser Essen auf? Gedankenverloren, schlingend, schnell im Auto an der Ampel mal reingeissen ins Brötchen, an die Bude oder an der Tanke? Das ist gar nicht gut. Was lag denn so gestern auf deinem Teller? Essen hat eine besondere Bedeutung für unseren Körper, für das gesamte Wohlbefinden und in unserem Fall auch für die Haut. Essen lecker zubereitet, schön auf dem Teller angerichtet, und vor allen Dingen: In Ruhe essen. Handy aus, Computer aus, an einem anderen Ort essen als am Arbeitsplatz oder im Gewusel. Schließ kurz vor dem Essen die Augen, nimm den Geruch wahr, lass die Düfte ankommen und genieße. Mach es einfach mal. Kaue langsam und genussvoll. Schmeckst du die einzelnen Zutaten heraus? Nicht nur der Darm freut sich, das ganze Verdauungssystem profitiert von dieser Nahrungsaufnahme. Freue dich, dass du gerade jetzt etwas genießen darfst. Denke daran, es ist nicht normal für alle Menschen auf dieser Welt. Deshalb achte bitte darauf, dass du (wir hier in unserem Land) in der glücklichen Lage bist, gutes Essen zu genießen. Ein großes besonderes Glück. Ich mahe oft folgendes: Ich bedanke mich vor dem Essen still bei den vielen Menschen, Tieren und der Natur, die für mich diese Mahlzeit möglich machen. Bei den Nahrungsmittelherstellern, bei den vielen fleißigen Händen die pflanzen, sähen, ernten, verpacken, transportieren und früh für mich auf den Beinen sind. Das ist doch etwas Besonderes. Das ist Achtsamkeit vielen Menschen gegenüber. Probiere es aus, das Essen bekommt eine besondere Wertigkeit.

  1. Dankbar sein

Und damit sind wir direkt bei einem wunderbaren Übergang. Dankbar sein ist eine ganz starke Achtsamkeitsübung. Weißt du warum: Weil wir sehr oft glauben und davon aussgehen, dass alles selbstverständlich ist. Das wir morgens aufwachen, es uns gutgeht, das wir einen Partner haben der etwas für uns tut. Das der Busfahrer für uns den Bus fährt, der Hausmeister in der Firma als erster die Türe aufschließt, die Frau an der Kasse unsere Ware eincannt…. und alles und alles. Bitte probiere bitte heute folgendes. Spontan und herzlich: Sag den Menschen denen du heute begegnest einfach danke. Danke uns benenne es beim Namen was sie für dich tun: Hey danke dass sie denBus so scher gesteuert haben, danke das sie mein Büro aufgeschlossen haben, danke das sie so freundlich sind hier an der Kasse, danke an den Partner für etwas nettes, danke, danke, danke. Mehr als ein Zauberwort. Achte bitte bewusst darauf, was sich in deinem Gegenüber verändert. Achte bewusst darauf, was es mit dir macht. Achte bitte auf deine Gesichtszüge wie diese sich verändern. Eine Wundermittel, es kostet nichts.

 

  1. Verschenke etwas

Ja, verschenke doch einfach etwas. Wenn du durch deine neue Aufmerksamkeit bemerkst, jemand benötigt Hilfe. Vielleicht beim überqueren der Strasse. Beim Tragen der Tasche, beim Öffnen der Tür. Alles kleine feine Bespiele. Verschenke doch etwas von deiner Zeit und deiner Aufmerksamkeit. Ich höre immer wieder: Beschwerden, dass die Welt immer schlechter wird, keiner hat mehr Zeit, jeder will für sich sein, rüpelhaftes Verhalten nimmt zu usw. Ja, das Weltgeschehen ist auch gerade nicht wirklich prickelnd. Lasst uns gemeinsam etwas tun, im kleinen anfangen bei uns.  Das macht die Welt besser, das macht unseren Alltag gut. Das macht Freude. Sei achtsam erstmal dir gegenüber. Daraus ergibt sich automatisch eine Achtsamkeit anderen Menschen gegenüber. Denke immer daran, nichts ist selbstverständlich. Gar nichts.

Liebe Hautversteher, was hat das nun alles mit gutem Aussehen, Ausstrahlung und Vitalität zu tun? Ich glaube, dies muss ich nicht wirklich beantworten. Ein Mensch der achtsam ist, ein Mensch der gut zu sich ist, ein Mensch der hinschaut, schüttet jede Menge gute Hormone aus. Das wirkt sich aus auf unseren gesamten Organismus. Viele Faktoren spielen hier ein große Rolle. Dazu empfehle ich mein ebook Hormone. Kostenlos für dich, schreib mir, wenn ich es dir zusenden darf.

Hormone und Schönheit gehören zusammen.

Eure Hautversteherin, Silvia

Basische Ernährung und Haut: Interessantes notiert

Hallo liebe Hautversteher, heute habe ich für euch einige Informationen zum Thema basische Ernährung zusammengestellt. Ein etwas ausführlicher Blog, das Thema gibt es allerdings auch her. Viel Freude beim lesen und für schöne Haut gilt alles sowieso.

Ob wir es nun wollen oder nicht, basische Ernährung liebt unsere Haut.

Eine basische Ernährung verhindert eine Übersäuerung des Körpers, insbesondere auch des Bindegewebes. Sie hilft sogar, bei einer bestehenden Übersäuerung, diese abzubauen.

Hintergrund der basischen Ernährung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt und bedeutet somit: Keine Ablagerungen von Schlacken.

Die basische Ernährung entsäuert unter anderem das Bindegewebe, Celluite ist hier das Zauberwort.

Gleichzeitig sorgt die basische Ernährung dafür, dass sich im Magen die Magensäureproduktion einpendelt (nicht zu schwach und nicht zu stark) und dass sich im Dickdarm wieder jene nützlichen Bakterien ansiedeln können, die dort für das erforderliche saure Milieu sorgen.

Was will ich damit sagen:

Jede Mahlzeit, die wir essen, wird im Körper fein säuberlich zerlegt. Brauchbares wird verwendet, Unbrauchbares fliegt raus. Das ist der Stoffwechsel. Essen wir zum Beispiel eine Schinken-Pizza: Das Beispiel für eine ausgesprochen säurebildende Mahlzeit.

Die Pizza besteht in der Hauptsache aus Mehl, Käse, Wurst und Tomatensoße. Dazu kommen viele künstlicher Zusätze wie Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Konservierungsmittel und Säureregulatoren. Und das ist nicht alles. Gott ne wie gesund.

Die genannten Zutaten sind extrem säurebildend. Das heißt: Bei der Verdauung und Verstoffwechslung entstehen im Körper eine Menge Säuren.

Die Crux: Die entstehenden Säuren können nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Die lagern sich erstmal ein. Hierfür benötigen sie jede Menge von wichtigen Mineralstoffen.

Dumm: Übersäuerung macht dick

Gleichzeitig werden vom Körper so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett ist prädestiniert für die Einlagerung der Säuren bzw. ihrer Schlacken und schützt gleichzeitig die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren.

Vielleicht ist man möglicherweise gar nicht dick, sondern einfach nur übersäuertJ

Wichtig zu wissen: Solange der Körper in einer Übersäuerung ist, bleibt eine dauerhafte Gewichtsabnahme schwierig.

Fazit: Mit einer basischen Ernährung purzeln die Kilos übrigens oft ganz automatisch.

Dumm: Übersäuerung überlastet die Organe

Wenn die Säuren dann glücklich neutralisiert sind (man nennt sie jetzt auch Schlacken), müssten sie eigentlich ausgeschieden werden – zum Beispiel über die Nieren, die Haut, den Darm. Das gelingt aber aufgrund der großen Säurenmenge aus der üblichen Ernährungsweise oft nicht mehr oder nicht vollständig.

Die Ausscheidungsorgane sind überlastet und die Schlacken werden im Körper eingelagert. Hier ist eine Entschlackungskur von Zeit zu Zeit sehr ratsam.

Übersäuerung und ihre Folgen

Vorerst aber bleiben sie im Körper. Dort richten sie teilweise nicht so Gutes an:

Es gibt viele Erkrankungen die durch eine Übersäuerung entstehen, zwei davon die für uns eine Rolle spielen:

  • Es kann zum verstärkten Haarausfall kommen
  • Sie setzen sich zwischen die Zellen der Haut: Das macht alt und faltig. Insbesondere können Altersflecken und Cellulite entstehen.

Jetzt aber die Lösung: Basische Ernährung

Die basische Ernährung hält jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.

Was sollten wir essen: Basische Lebensmittel

Die basische Ernährung besteht ausschließlich aus gesunden basischen Lebensmitteln. Ich habe eine tolle Säure Basen Tabelle im Internet recherchiert:
https://quantisana.ch/wp-content/uploads/2015/07/tabelle-nahrungsmittel-saeurebasen.pdf

Säurebildende Lebensmittel

Säurebildende Lebensmittel schmecken nicht in jedem Falle gleichzeitig auch sauer. Eher lecker süß. Sauer ist lediglich deren Wirkung auf den Organismus.

Ein säurebildendes Lebensmittel kann also auch herzhaft (z. B. Fleisch) oder süß (z. B. Gebäck) schmecken und dabei eine säurebildende Wirkung auf den Organismus haben – einfach deshalb, weil bei der Verstoffwechslung der säurebildenden Lebensmittel im Körper saure Stoffwechselschlacken entstehen.

Zu den guten Säurebildnern gehören beispielsweise:

  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Kakaopulver in hoher Qualität, am besten in Rohkostqualität
  • Hirse
  • Pseudogetreide wie Quinoa, Amarant, Buchweizen
  • Bio-Getreide z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – idealerweise als Keimbrot oder in Sprossenform (wenn keine Unverträglichkeiten oder Gesundheitsbeschwerden vorliegen)
  • In überschaubaren Mengen hochwertige tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur
  • Hochwertiger Bio-Tofu

Zu den schlechten säurebildenden Nahrungsmitteln zählen sämtliche stark verarbeiteten Produkte der Lebensmittelindustrie:

  • Fertigprodukte aller Art
  • Milchprodukte (Ausnahme Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden)
  • Stark verarbeitete Sojaprodukte (insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Getreideprodukte  aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
  • Produkte aus Gluten (Seitan), z. B. vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.
  • Sämtliche Produkte, die Zucker enthalten
  • Alkohol- und koffeinhaltige Produkte
  • Produkte aus konventioneller Tierhaltung

Die guten säurebildenden Lebensmittel können sehr gut in der basenüberschüssigen Ernährung verwendet werden, ja sie sollten sogar verzehrt werden. Die schlechten säurebildenden Lebensmittel gilt es besser zu meiden.

Los geht’s: Der Start: Die basenüberschüssige Ernährung

  • Ein Großteil der Nahrung besteht aus Gemüse und Salte. Gemüse roh oder leicht gekocht.
  • Kartoffeln und Maroni sind tolle basische Beilagen.
  • Sprossen ergänzen Salate, Gemüse- und Kartoffelgerichte.
  • Quinoa, Buchweizen und Hirse ersetzen herkömmliche Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
  • Wird die Lust auf Pasta oder Reis übermächtig, nutze glutenfreie Nudeln.  Manche schmecken einfach schäußlich. Ich habe für mich die Barilla senza glutena gefunden. Echt lecker. Beim Reis nutze Langkorn-Reissorten wie Jasminreis, aber in der Vollkornvariante.
  • Aus Nüssen und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) lassen sich leckere Bratlinge zubereiten. Fleisch sollte reduziert werden.
  • Wenn Fleisch, Fisch und Eier dann bitte ausschliesslich aus biologischer Landwirtschaft!
  • Früchte statt Snacks. Nicht zu viel wegen des Fruchtzuckers. Ideal ist es, Früchte auf leeren Magen und nicht als Dessert zu essen. Wird besser verdaut.
  • Aus Nüssen und Samen lassen sich sogar milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen.
  • Frisch gepresster Zitronensaft oder naturtrüber Apfelessig ersetzen die üblichen Weinessige.
  • Nutze ausschliesslich gesunde Öle und Fette: Olivenöl für Salate und zum leichten Dünsten, Kokosöl und Bio-Bratöl zum Braten und Frittieren, Leinöl und Hanföl für Rohkost und hochwertige Bio-Butter, Rohmilchbutter, Olivenbutter oder Mandelbutter aufs Brot. Olivenbutter geht ganz einfach: Olivenöl nach Gusto leicht salzen, in ein Schälchen füllen und für eine Stunde ins Gefrierfach stellen, dann herausnehmen und sofort verwenden.
  • Reines kohlensäurefreies Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser ersetzt gekaufte Säfte aller Art sowie kohlensäurehaltige und alkoholische Getränke.
  • Kräutertees oder gelegentlich auch Grüntee ersetzen Kaffee und Schwarztee.
  • Mandelmilch ersetzt Milchgetränke.

 

Puh, jede Menge Informationen, ich weiß. Ich möchte dich dazu anregen über deine tägliche Nahrungsaufnahme nachzudenken. Was isst ihr, was tut euch gut und was ist für eine schöne junge Haut wirksam.

Die Hautversteherin, Silvia
Wiesbaden

Meine lieben Hautversteher!

 

Im heutigen Post widmen wir uns dem Superfood und hochwertigen Eiweißlieferanten Süßlupine.

Die Süßlupine wird aus der Pflanze Lupine hergestellt, die zu der Familie der Hülsenfrüchte zählt.

Sie konkurriert mit der Sojapflanze, weil auch aus ihr Fleischersatzprodukte, Joghurt, Eis, Flocken und Milch herrgestellt werden kann.

Allerdings ist Soja definitv noch besser vermarktet!

 

Das besondere an der Süßlupine:

Sie gehört zu den Hülsenfrüchten und deckt das Aminosäurenprofil, dass unser Körper benötigt komplett ab.

Außerdem wirkt sie basisch im Körper und darüber erfreuen sich Darm und Haut gleichermaßen.

weitere wissenswerte Facts:

  • hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren
  • reich an Magnesium, Kalzium, Vitamin B, Vitamin A
  • hoher und sehr hochwertiger Eiweißlieferant
  • glutenfrei
  • sojafrei
  • rein pflanzlich
  • kein Maßenprodukt

 

Ich persönlich würde die Süßlupine und Süßlupinenprodukte gegenüber Massen Sojaprodukten (die nicht fermentiert sind- siehe Post vegane Ernährung) immer vorziehen!

Geschmacklich sind die Produkte auch Top!

 

Eure Hautversteherin, Silvia

Hallo meine lieben Hautversteher!

Heute melde ich mich bei euch mit ein paar Smoothierezepten bei euch.

Smoothies sind super zum entgiften und entschlacken und zudem mit so vielen tollen Nährstoffen vollgepackt.

Vorraussetzung hierfür natürlich man macht sie selbst oder weiß ganz genau was man serviert bekommt.

 

Schönheitssmoothie für einen trockenen Hauttyp: 

  • 1/2 Avocado
  • 250ml Kokoswasser
  • 1 Apfel
  • 1 Bio Gurke
  • 1/2 Bio Papaya

Die Avocado versorgt eure Haut mit wertvollen Fetten, das Kokoswasser hat isotonische und basische Auswirkungen auf euren Organismus, der Apfel wirkt sich durch die Vitamine regenerierend und schützend auf eure Haut aus, die Gurke versorgt die Haut nochmal mit einem extra Kick Feuchtigkeit und die Papaya ist ein echter Alleskönner und hält unseren Darm super in Schuss- hier fängt schöne Haut an.

 

Schönheitssmoothie für einen Misch- Hauttyp:

  • 100gr Wildheidelbeeren
  • ca. 2cm Ingwer
  • 2 Hände voll Babyspinat
  • 2 Karotten
  • 1 Apfel
  • 1 Orange

Die Wildheidelbeeren sind ein echter Alleskönner wenn es darum geht euren Körper zu reinigen, der Ingwer wirkt entzündungshemmend und schützend, der Babyspinat detoxt die Haut, die Karotten lassen eure Haut wieder strahlen, der Apfel schützt und regeneriert und die Orange versorgt euch nochmal mit dem extra Kick an Vitamin C- den jede Haut liebt.

 

Schönheitssmoothie Anti- Aging und einen fallen Teint und Hauttyp: 

  • 1/2 Mango
  • 1/2 Avocado
  • 1/2 Papaya
  • 250ml Kokoswasser
  • 2 Hände voll Baby- Spinat
  • 100 gr Wildheidelbeeren
  • ca. 2cm Kurkuma
  • eine halbe Zitrone

Die Mangos helfen eurer Haut bei der Zellerneuerung, die Avocado versorgt euch mit den nötigen Fetten- die unser Hautbild schön geschmeidig machen, die Papaya hält wie oben bereits erwähnt den Darm in Schuss& ist ein echtes Anti- Aging Wundermittel, das Kokoswasser- isotonisch und basisch, der Babyspinat entgiftend und toll für die Kollagenbildung, die Wildheidelbeeren sehr protektiv und entgiftend, Kurkuma entzündungshemmend und die Zitrone sorgt mal wieder für Vitamin C aber auch einen schönen strahlenden Glow.

 

Viel Spaß beim Nachmachen!

P.S. Natürlich könnt ihr die Smoothies auch trinken oder mixen, wenn ihr einem anderen Hauttypen angehört, das soll nur als Inspiration dienen. 

 

 

Eure Hautversteherin, Silvia

Hallo Ihr lieben Hautversteher!

 

Im letzten Post haben wir ja bereits über die vegane Ernährung und Ihre Vorteile für unsere Haut gesprochen.

Warum das ganze nicht direkt mit einem Rezept in die Praxis umsetzen?

Dieses Rezept geht super schnell, ist leicht verträglich und ein Genuss.

 

Für die Pfannkuchen benötigt ihr: 

  • 250 ml Mandelmilch oder eine Pflanzenmilch eurer Wahl
  • 50 gr Amaranthmehl/ Quinoamehl/ gemahlene Haferflocken
  • eine Prise Himalaya Salz
  • und nach bedarf etwas Xucker
  • alle Zutaten vermixen und die Pancakes in Kokosöl anbraten.

 

Schmeckt super mit etwas Dattelsirup oder Honig, Obst und Mandelmus über den veganen Pfannkuchen.

 

Ich hoffe euch hat mein einfaches, super schnelles Rezept gefallen. 

Gebt den veganen Pfannkuchen eine Chance und teilt eure Meinung gerne unter diesem Post mit mir!

 

 

Eure Hautversteherin, Silvia

“Wie verhält sich eine vegane Ernährung auf das Hautbild? Stimmt es, dass eine vegane Ernährung dem Hautbild einen Gefallen tut und Unreinheiten der Vergangenheit angehören?”

Genau diesen Fragen widmen wir uns im heutigen Posting.

Der Name Vegan müsste euch allen ein Begriff sein. Er sorgt gleichermaßen für Aufruhr und regelrechte Endorphinausstöße. Aber über die moralischen Aspekte, geht es heute nicht. In einer veganen Ernährung verzichtet man komplett auf jegliche tierische Lebensmittel.

Es stimmt tatsächlich, viele Menschen bemerken durch den Verzicht, dass ihre Haut sich verbessert. Insbesondre wenn sie vorher viel Milchprodukte (Kuhmilch) zu sich genommen haben. Vorallem in Bezug auf die Entstehung und die Ausheilung von Unreinheiten scheint diese sehr interessant zu sein. Doch was sind die Gründe?

Gründe für die Verbesserung des Hautbilds:

  • sehr hohe Zufuhr von Ballastoffen und Vitaminen: insbesondere bitte aus Bioware
  • basische Ernährungsform: kein Säureüberschuss im Bindegewebe
  • Verringerung vieler Entzündungsvorgänge im Körper
  • Verzicht auf stark verarbeitete Lebensmittel wie ultrahocherhitzte Milchprodukte und Wurst
  • Verzicht auf Fleischkonsum (vorallem Wurst)
  • keine  Zufuhr von Quecksilber durch qualitativ minderwertigen Fisch
  • keine bedenkliche Spuren von Pilzen oder Bakterien

Allerdings ist eine vegane Ernährung auch nicht gleich eine vegane Ernährung. Denn ihr Lieben, Zucker, Chips und Pommes sind auch vegan. Haha oftmals wird dies gerne als Entschuldigung gegessen. Aber klar nicht bei uns und unserer schönen Haut.

Fazit:

Eine vegane Ernährung kann sich bei richtiger Durchführung und der Wahl unverarbeiteter Lebensmittel durchaus positiv auf das Hautbild auswirken. Vorallem auf Milchprodukte und Fleischwaren reagieren sehr viele Menschen mit Unreinheiten und Akne. Und der Darm freut sich total, denn diese Lebensmittel brauchen sehr lange bis diese die Darmpassage durchlaufen haben. Ein hoher Aufwand der Verdauung ist gefragt. Deshalb fühlen sich manche auch nach einem schweren Essen so total müde. Also überlegt…kann nicht gesund sein oder?

Meine Erfahrung: Ich persönlich nehme seit ca. 2 Jahren keine Fleischwaren mehr zu mir. (Zum Thema Fleischkonsum werden wir uns in einem einzelnen Post widmen, in dem ich genauer dazu Stellung beziehe.) Aber ich esse einige tierische Produkte wie zum Beispiel Eier, manchmal etwas Käse, Butter und auch schon mal Sahne. Fisch liebe ich, insbesondere den fetten Lachs. Ansonsten habe ich Milch durch Pflanzenmilch ersetzt wie zum Beispiel Mandelmilch, Kokosmilch. Damit schmeckt mir mein Müsli am Morgen super gut. Dazu vielleicht auch mal einen Blog.

Meine Empfehlung an euch: Probiert doch einfach mal aus, Fleisch mit Tofu zu ersetzen- bitte greift hier auf Tempeh zurück. Dies ist für den Darm sehr gut vertrglich weil die Sojabohnen fermentiert wurden. Tofu ist auch nicht für jede gut geeignet. Da gibt es mittlerweile auch neue Erkenntnisse.
Ich kann euch wirklich empfehlen: Probiert doch einfach mal aus Milchprodukte wegzulassen!
Challenged euch selbst und euer Gehirn, danach könnt ihr euer Fazit daraus ziehen- die Elemente die euch gefallen haben etablieren und den Rest über Board schmeißen. Mittlerweile kann man jedes Rezept pflanzlich ersetzen und die Abwechslung schadet uns doch nicht- ganz im Gegenteil.

Müssen wir Menschen denn immer in Schubladen passen? 

Ich halte eine vegane Ernährung- richtig durchgeführt durchaus für sehr gesund und positiv sowohl für unseren Darm als auch unsere Haut. Allerdings halte ich auch qualitativ hochwertigen Fisch und Eier für sehr gesund und wichtig für unsere Haut, in meinen Augen ist Balance hier der Schlüssel. Balance bedeutet aber auch eine offene Meinung dieser Ernährungsform gegenüber und Ihrer positiven Vorteile.

 

Eure Hautversteherin, Silvia